Priorisierung bringt dich weiter

Was Dwayne Johnson und Furkan gemeinsam haben, erfährst du hier.

Für dich zum Überblick

Furkan Bakir

Der Gründer, Unternehmer und Ingenieur lebt heute in Stuttgart und ist Geschäftsführer der Bakir Group Consulting.
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Warum musst du priorisieren?

Habe ich dir eigentlich schon einmal davon erzählt, dass ich von meiner Kindheit an bis zum jetzigen Zeitpunkt niemanden so sehr bewundert habe wie Dwayne Johnson? Er ist der Einzige, der es schafft seinen unfassbar stressigen Alltag und sein turbulentes Privatleben gleichermaßen zu meistern. Das hat großen Respekt verdient. Doch Johnsons Geheimnis liegt im erfolgreichen priorisieren von Aufgaben. 

Bestimmt kennst du es auch, es gibt alltägliche Aufgaben, die wichtig sind und es gibt welche, die sind dringend. Dingende Aufgaben sind meistens diejenigen, die wir nicht so gerne machen, weil sie uns im Nacken sitzen und es sind oft auch diejenigen, die uns unbewusst herunterziehen.

Das Priorisieren von Aufgaben führt dazu, dass die wichtigen Aufgaben auch weiterhin wichtig bleiben ohne an Dringlichkeit zuzunehmen. Denn je länger du eine wichtige Aufgabe liegen lässt und auf die lange Bank schiebst, desto dringlicher wird sie werden. Die Dinglichkeit geht daher immer auf Kosten der Wichtigkeit.

Daher ein gut gemeinter Rat von mir, der zunächst ein wenig merkwürdig klingen mag: Versuche die Aufgaben, die dir besonders unangenehm sind immer zuerst zu erledigen. Psychologisch gesehen sind Dinge, die uns keinen Spaß machen, immer mehr Arbeit als welche, bei denen wir mit großer Freude dabei sind.

Versuche zu priorisieren, indem du alle Sachen erledigst, die dir schwer fallen und unbequem für dich sind. Denn es sollte dir immer klar sein, dass eine aufgeschobene Aufgabe zwar zeitlich nach hinten verschoben wurde, aber immer noch unterschwellig im Raum steht.

Sie nervt dich unterbewusst und verhindert, dass du erfolgreich abschalten und deine (vermeintliche) freie Zeit genießen kannst. Sobald du es zur Gewohnheit gemacht hast, dass eine unangenehme Aufgabe zuerst erledigt wird, fällt es dir viel leichter eine gewisse Erledigungsroutine für unangenehme Aufgaben in deinen Alltag zu integrieren.

Zu guter Letzt, versuche dir klar zu machen, warum es so wichtig ist die Dinge, die du erledigen musst tatsächlich abzuarbeiten. Das gibt dir während du die einzelnen Punkte deiner To-Do-Liste erledigst die notwendige Motivation, die Aufgaben hinter dich zu bringen.

Große Projekte lassen sich optimal in kleinere Zwischenziele unterteilen, damit es dir leichter fällt dir einen Überblick über dein bestehendes Arbeitspensum zu schaffen, sodass du erfolgreich priorisieren kannst.

Indem du lernst deine anstehenden Aufgaben vernünftig zu priorisieren, wirst du nicht mehr so schnell in die Aufschieberitis-Falle tappen. Wenn du mehr über Aufschieberitis erfahren willst und wie du diesem nervigen Laster am leichtesten entgegenwirken kannst, dann klicke hier.

Prokrastination erfolgt meistens dort, wo die Arbeit sich angehäuft hat und es keine klare Struktur mehr gibt, wie das Pensum am besten zu bewältigen ist. Ich habe dazu einmal einen guten Spruch gelesen: „Wer den Überblick verloren hat, sollte wenigstens den Mut haben sich zu entscheiden.“

Wenn du anfängst deine Aufgaben zu priorisieren, triffst du ständig Entscheidungen und schmiedest somit einen Plan für den weiteres Vorgehen.

Du hast im Leben natürlich immer die Wahl. Entweder du wirst ein geordneter Mensch mit klaren Linien und Strukturen, der auf seine Ziele durch richtige Organisation in keinen Zwischenzielen hinarbeitet oder du lässt es zu, dass sich die Aufgaben anhäufen und der Berg immer größer wird, bis du den Überblick verloren hast.

Im ersten Fall hast du gelernt zu priorisieren und gestaltest dein Leben aktiv. Im zweiten Fall, bleibst du passiv und lässt es zu, dass dein Leben mit dir aktiv ist. Also entscheide du und:

Bleib motiviert Furkan

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